November 13, 2018

Zu Zeiten der Verkehrswende in Großstädten und urbanen Zentren geht der Trend eindeutig und rapide weg vom Auto hin zu neuen elektrischen Zweirädern, Lastenrädern und Elektro-Rollern.

Immer mehr Leute wählen den E-Roller oder das E-Bike für den alltäglichen Weg zur Arbeit oder für alltägliche Fahrten, während das Auto immer weniger gerne benutzt wird. Dazu kommt, das es inzwischen viele Förderprogramme und Infrastrukturmaßnahmen gibt, die den modernen Gleitern den Weg in die Zukunft ebnen. Was ist besser: Das E-Bike oder der Elektro-Roller?

Elektro-Roller und E-Mofas

Elektro-Roller heute sind in Grunde auf E-Antrieb umgebaute Varianten von benzingetriebenen Rollern und Mopeds und werden entweder mit 25 km/h oder 45 km/h angeboten, in einzelnen Fällen auch als 80 km/h-Version oder schneller.

All diese Fahrzeuge haben eines gemeinsam: Anders als E-Bikes fallen Elektro-Roller in die Kategorie L1e-A oder L1e-B und sind Kraftfahrzeuge mit allen Rechten und Pflichten. Wie ihre benzinschluckenden Brüder und Schwestern müssen also auch E-Roller ein Kennzeichen tragen, dürfen nur auf Straßen bewegt werden und zum Führen dieser Fahrzeuge ist ein Führeschein und ein Mindestalter vorgeschrieben. Dazu kommt die Helmpflicht.

Elektro-Roller haben meist fest verbaute Akkus, modernere Versionen und Share-Roller verfügen zwar über Wechselakkus, die man auch Zuhause laden kann, mit bis zu 10 kg sind diese Energiepakete jedoch nicht gerade leicht und ein Ersatzakku schlägt gerne mit bis zu 900 Euro Anschaffungskosten ins Budget.

Trotz der großen Akkus haben Elektro-Roller aufgrund ihres hohen Gewichtes Reichweite von nur etwa 60 km, bei Kälte erheblich weniger.

Da Elektro-Roller auf Straßen bleiben müssen, liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit eines E-Rollers bei lediglich 16,4 km/h, da Staus, Einbahnstraßen und Ampeln die Endgeschwindigkeit erheblich reduzieren.

E-Bikes sind schneller, billiger und gesünder als Elektro Roller!

Wenn man E-Bikes und Pedelecs mit einem normalen 45 km/h Elektro Roller vergleicht, sind die Vorteile des E-Bikes erheblich:

  • E-Bikes profitieren von den wachsenden Investitionen in den Radverkehr und Radschnellwege, das sie Radinfrastruktur verwenden dürfen.
  • Mit durchnittlich 20 km/h Durchnisttgeschwindigkeit sind E-Bikes schneller unterwegs als vergleichbare Elektro-Roller.
  • E-Bikes erfordern keine Versicherung, Steuern, Treibstoff oder Helme. 
  • E-Bike fahren ist gesund und fordert die Fitness, ohne Überarbeitung
  • Mit dem E-Bikes fährt man abseits von Straßen und muss sich nicht mit dem Auto-Verkehr mischen
  • Ein E-Bike darf wie ein Fahrrad überall geparkt werden, was die Parkplatzsuche erheblich vereinfacht
  • E-Bikes dürfen Kinderanhänger oder Lastenhänger ziehen oder mit Kindersitzen ausgestattet werden
  • E-Bikes und Pedelecs werden oft von öffentlicher Hand gefördert.

Einfach gesagt, mit dem E-Bike kommst Du schneller und entspannter ans Ziel, musst keinen Parkplatz suchen, kannst auch Anhänger mitnehmen und brauchst kein Kennzeichen oder Füherschein.

Ersatzteile für E-Bikes sind erheblich günstiger als für Elektro-Roller. Dazu profitiert der E-Bike-Fahrer direkt von umfangreichen Investitionen in die Fahrrad-Infrastruktur, während der normale Straßenverkehr immer weiter reguliert und ausgebremst wird.

All unsere urbanen E-Bikes hier auf einen Blick


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